Militär und USA

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USA: Kampagne für ein Ende der „Forever Wars“

Sanders, Warren, Ocasio-Cortez und andere Kongressmitglieder verpflichten sich, Amerikas permanente Kriege zu beenden

(04.03.2019) Acht Mitglieder des Kongresses haben sich mit einer gemeinsamen Erklärung dazu verpflichtet, sich dafür einzusetzen, die „Forever Wars“, die anhaltenden weltweiten militärischen Konflikte der USA, in „verantwortungsvoller und vorteilhafter“ Art und Weise zu beenden. Das ist das Ergebnis einer beispiellosen Lobbyarbeit von Militärveteran*innen auf dem Capitol Hill.

2006 in San Francisco. Foto: Jeff Paterson

Kriegsdienstverweigerung und Desertion in den USA

(01.02.2017) In einem ausführlichen Beitrag stellt Rudi Friedrich von Connection e.V. die Situation zur Kriegsdienstverweigerung und Desertion in den USA dar, nennt Zahlen, rechtliche Hintergründe und gibt Beispiele von Personen, die wegen ihrer Verweigerung oder Desertion verfolgt wurden.

USA: Kriegsdienstverweigerer Robert Weilbacher endlich aus Armee entlassen

(17.09.2015) Robert Weilbacher ist ein freier Mann. Er genießt sein neues Leben als ziviler Friedensaktivist. Er, die American Civil Liberties Union (Amerikanische Gewerkschaft für bürgerliche Freiheiten - ACLU) und Courage to Resist (Mut zu Widerstehen) haben einen Sieg für die Kriegsdienstverweigerung zu verzeichnen. Robert erhielt seine ehrenhafte Entlassung aus der Armee, statt wegen Kriegsdienstverweigerung entlassen zu werden. Er hatte den Antrag zur Kriegsdienstverweigerung gestellt, zunächst eine Anerkennung erhalten, die aber Anfang dieses Jahres von der Armee widerrufen wurde.

André Shepherd

US-amerikanischer Deserteur

(23.02.2015)  Viele US-SoldatInnen verließen unerlaubt die Armee, weil sie ihren Glauben an die Kriege in Irak und Afghanistan verloren haben - lange bevor es ihre Landsleute taten. An einem Ort auf dieser Welt sind sie im Moment in größter Gefahr: Es ist Kanada.