Kriegsdienstverweigerung 

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#RefuseWar

Mach mit!

Anlässlich des Internationalen Tages der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai 2024 starten wir die internationale Aktion #RefuseWar, um das Recht auf Kriegsdienstverweigerung weltweit zu stärken. Mit öffentlichen Verweigerungs- und Solidaritätserklärungen wollen wir nicht nur auf die schrecklichen Folgen von Kriegen aufmerksam machen, sondern uns entschieden gegen Militarismus, Kriegsdienst und Kriegsvorbereitung aussprechen. Wir laden Sie ein, sich an der internationalen Aktion #RefuseWar zu beteiligen, um ihren Widerstand gegen den Kriegsdienst  und/oder ihre Solidarität mit Kriegsdienstverweiger*innen weltweit zu erklären, indem Sie ihr eigenes Statement auf die interaktive Karte von #RefuseWar eintragen.

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#ObjectWarCampaign

#ObjectWarCampaign

Schutz und Asyl für alle Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine!

Die #ObjectWarCampaign wird von einem Bündnis von über 120 zivilgesellschaftliche Organisationen in ganz Europa getragen. Gemeinsam verurteilen wir den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und sind solidarisch mit allen Menschen, die sich gegen diesen Krieg einsetzen. Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Viele Menschen aus Russland und Belarus, aber auch der Ukraine, denen der Kriegsdienst droht, versuchen sich diesem zu entziehen. Wir fordern: Schutz und Asyl für alle Kriegsdienstverweiger*innen, Deserteur*innen und Kriegsgegner*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine!

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Connection e.V. beteiligt sich am Follow—Up—Verfahren zur Ukraine...

...beim UN—Menschenrechtsausschuss zum Recht auf Meinungsfreiheit

22.07.2025 • »Connection e.V.« hat dem UN—Menschenrechtsausschuss einen Sonderbericht vorgelegt, in dem die vom Ausschuss am Ende der Staatenprüfung der Ukraine veröffentlichten abschließenden Bemerkungen kommentiert werden. Der Bericht enthält zudem Aktualisierungen seit November 2021.

Beim UN—Menschenrechtsrat zur Russischen Föderation und zur Einstufung von Artem Klyga als »ausländischer Agent«

22.09.2025 • »Connection e.V.« nahm in Partnerschaft mit WRI am interaktiven Dialog mit Frau Mariana Katzarova, Sonderberichterstatterin zur Menschenrechtslage in der Russischen Föderation, teil, der während der 60. Sitzung des UN—Menschenrechtsrates in Genf stattfand. Nach der Vorstellung des Berichts der Sonderberichterstatterin und den Stellungnahmen der Mitgliedstaaten ergriff die Internationale Advocacy—Koordinatorin von »Connection e.V.«, Zaira Zafarana, im Plenum im Namen von »Connection e.V.« und WRI das Wort und gab eine Erklärung ab.