Friedensbewegung 

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Sofia Orr: "Am Ende tue ich das Richtige, und das macht alles sehr einfach." Foto: Rami Shllush/Haaretz.

Die Vision einer Kriegsdienstverweigerin vom Leben der Israelis und Palästinenser*innen „vom Fluss bis zum Meer“

Haaretz im Interview mit Sofia Orr

(17.06.2024) Weil sie sich geweigert hatte als Militärdienstpflichtige in die Israelische Armee einzutreten, wurde Sofia Orr zu einer 85-tägigen Haftstrafe im Militärgefängnis verurteilt. Nach ihrer Entlassung und der Anerkennung als Kriegsdienstverweigerin spricht die 19-Jährige über die Gründe für ihre Entscheidung, die Angriffe von Extremist*innen und über das, was sie von ihren Mitgefangenen gehört hat.

Refuser Solidarity Network (RSN).

Internationale Unterstützung ist entscheidend für israelische Kriegsverweiger*innen

Newsletter des Refuser Solidarity Network (RSN)

(16.06.2024) Hallo, hier ist Atalya. Ich bin eine israelische Kriegsdienstverweigerin, die 110 Tage im Gefängnis verbracht hat, und ich bin die Social-Media-Koordinatorin von RSN. Letzte Woche hat Mattan darüber berichtet, wie wir Aktivist*innen dabei helfen, wirkungsvolle Aktionen durchzuführen, um die öffentliche Meinung in Israel zu verändern. Das ist aber nur ein Teil unserer Unterstützung. Diese Woche möchte ich Ihnen von meiner Arbeit berichten, die ich leiste, um die Stimmen der Aktivist*innen und Verweiger*innen zu verstärken.

Kriegsdienstverweigerer Kemal Soylu. Foto: Conscientious Objection Watch.

Kriegsdienstverweiger*innen erzählen ihre Geschichten

Teil II: Kemal Soylu

(11.06.2024) hier ist Merve Arkun der türkischen Initiative Conscientious Objection Watch. Wir freuen uns, mit Ihnen das zweite Video einer Interviewserie zu teilen, in der wir die Geschichten von Kriegsdienstverweiger*innen aus der Türkei erzählen. Das erste Video haben wir am 15. Mai 2024, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, veröffentlicht. Im zweiten Interview der Interviewreihe erzählt Kemal Soylu seine Geschichte und berichtet über seine Erfahrungen als Kriegsdienstverweigerer.

Protestaktion auf der Zugspitze. Foto: amab.

"Retten statt Rüsten – 100 Mrd. für Klimaschutz und Seenotrettung"

Protest gegen Bundeswehr auf der Zugspitze

(10.06.2024) Nicht einmal fast 3000 Meter über dem Meer ist das deutsche Militär am "Tag der Bundeswehr" vor Protest sicher. Antimilitarist*innen enterten unangemeldet die Zugspitze. Am Gletscher hissten sie ein Banner mit der Aufschrift „Retten statt Rüsten – 100 Mrd. für Klimaschutz und Seenotrettung!“ Verantwortlich für die überraschende Aktion ist das Jugendnetzwerk der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsgegner*innen (DFG-VK) und die Antimilitaristische Aktion Berlin.