Arbeit von Connection e.V. 

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„Es geht um sehr viel“

Interview zur Ver­an­stal­tungs­reihe "Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod"

Im November 2011 führte der angolanische Kriegs­dienst­ver­weigerer und Journalist Emanuel Matondo Veranstaltungen an zehn Orten zum Thema „Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod“ durch. Die Ver­an­stal­tungs­reihe wurde getragen von Connection e.V. gemeinsam mit der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! und der Informationsstelle Südliches Afrika e.V. Wir befragten Emanuel Matondo im Anschluss nach seinen Erfahrungen.

Aus der Arbeit von Connection e.V.

Juli bis August 2011

Von Juli bis August 2011 bereiteten wir eine Rundreise mit dem angolanischen Kriegs­dienst­ver­weigerer Emanuel Matondo zu Rüstungsexporten ins südliche Afrika vor. Die Ver­an­stal­tungs­reihe wird im November 2011 stattfinden. Desweiteren erstellten wir T-Shirts, Aufkleber, Plakate und mehr für die Kampagne für den US-Deserteur André Shepherd. Darüber hinaus setzten wir uns für die Freilassung des ägyptischen Kriegs­dienst­ver­weigerers und Militärkritikes Maikel Nabil Sanad ein.

Aus der Arbeit von Connection e.V.

April bis Juni 2011

Von April bis Juni 2011 beteiligten wir uns an den Vorbereitungen für den Ostermarsch in Stuttgart und Köln. Rudi Friedrich nahm an der In­ter­na­ti­onalen Ökumenischen Friedenskonvokation in Jamaika teil. Wir setzten uns für die in der Türkei und Ägypten inhaftierten Kriegs­dienst­ver­weigerer ein.

Connection e.V. auf in­ter­na­ti­onaler Konferenz

Vom 17. bis 26. Mai wird Connection e.V. auf der In­ter­na­ti­onalen Ökumenischen Friedenskonvokation in Kingston, Jamaica, präsent sein. Wir werden dort mit einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit dem Quaker United Nations Office und der Eritreischen Antimilitaristischen Initiative für das Men­schen­recht auf Kriegs­dienst­ver­weigerung und das Recht auf Asyl für verfolgte Deserteure und Verweigerer eintreten. Zu der Konferenz werden 1.000 TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt erwartet.