Arbeit von Connection e.V. 

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Auf der Anklagebank: Ruslan Kotsaba

Solidaritätsveranstaltungen für verurteilten ukrainischen Journalisten und Kriegs­dienst­ver­weigerer Ruslan Kotsaba

Ver­an­stal­tungs­reihe mit seiner Ehefrau Uliana Kotsaba, 30. Mai bis 3. Juni 2016

Am 12. Mai 2016 wurde der ukrainische Journalist und Kriegs­dienst­ver­weigerer Ruslan Kotsaba wegen Behinderung der Tätigkeit der Streitkräfte zu einer Haftstrafe von 3,5 Jahren verurteilt. In seinen Prozesserklärungen betont er, dass der Konflikt mit den Separatisten friedlich gelöst werden müsse. Nun hat die ukrainische Justiz ein Exempel an ihm statuiert.

Auf einer Ver­an­stal­tungs­reihe wird seine Ehefrau Uliana Kotsaba über seine Situation, seine Motive und das Verfahren berichten. Ergänzend dazu wird jeweils ein Koreferent einige Hintergründe des Krieges in der Ukraine darstellen. Am Rande der Veranstaltungstour wird sich Uliana Kotsaba zudem mit Bundestagsabgeordneten aus dem Men­schen­rechtsausschuss treffen, um über mögliche Unterstützung zu sprechen.

Rundbrief »KDV im Krieg« - April 2016

Arbeit von Connection e.V.

Februar bis April 2016

Von Februar bis April 2016 setzten wir unsere Solidaritätsaktionen für inhaftierte Kriegs­dienst­ver­weigerInnen in Israel und der Ukraine fort. Zudem bereiten wir Aktionen gegen den Krieg im Südosten der Türkei vor.

Arbeit von Connection e.V.

November 2015 bis Februar 2016

Von November 2015 bis Februar 2016 setzten wir setzen unsere Kooperation mit der südkoreanischen Gruppe World Without War mit einem Gegenbesuch in Seoul fort. Wir führten eine Ver­an­stal­tungs­reihe mit zwei Kriegs­dienst­ver­weigerInnen aus Israel durch. Zudem starteten wir Solidaritätsaktionen für inhaftierte Kriegs­dienst­ver­weigerInnen in Israel und der Ukraine.

World Without War

Südkorea: Ein Besuch bei World Without War

Im Frühjahr 2015 waren mehrere Aktive der in Südkorea aktiven Gruppe World Without War bei Connection e.V. zu Gast. Ende November reisten Aktive von Connection e.V. zu einem Gegenbesuch nach Seoul. Ein Bericht von Karin Fleischmann und Rudi Friedrich.