Arbeit von Connection e.V. 

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Connection e.V. - Wir über uns

In vielen Ländern werden Menschen für den Krieg zwangsweise rekrutiert. Verweigerer werden diskriminiert und verfolgt. Der seit 1993 bestehende Verein Connection tritt auf internationaler Ebene für ein umfassendes Recht auf Kriegsdienstverweigerung ein und arbeitet mit Gruppen zusammen, die sich gegen Krieg, Militär und Wehrpflicht engagieren. Es bestehen Kontakte zu Gruppen in Europa, Türkei, USA, Israel, Algerien, Lateinamerika und Afrika.

Die prekäre Situation im Herkunftsland zwingt viele Kriegsdienstverweigerer zur Flucht. Die Verweigerung wird jedoch zumeist nicht als Asylgrund anerkannt. Connection e.V. fordert Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Kriegsgebieten. Der Verein bietet Flüchtlingen Beratung und Information an. Er setzt sich für die Selbstorganisation von Flüchtlingen ein.

Connection e.V.

Stellungnahme zum Artikel der Jerusalem Post vom 15.2.2018

„German bank enables pro-BDS NGO that supports IDF deserters“

(21.02.2018) Wir hatten zum 14. Februar 2018 eine eMail-Anfrage des Journalisten Benjamin Weinthal erhalten. Herr Weinthal hat bereits in einer Reihe von Artikeln BDS-Aktivitäten als antisemitisch angeprangert und insbesondere Banken aufgefordert, die Konten von Gruppen, die seiner Meinung nach BDS-Aktivitäten betreiben, zu sperren. Da die von ihm an uns gestellten Fragen kein ehrliches Interesse vermuten ließen, sich nicht auf unsere Arbeit bezogen, er auf einer sofortigen Antwort bestand und wir uns nicht berufen fühlten, öffentlich über die Arbeit von anderen zu urteilen, haben wir darauf nicht geantwortet. Am 15. Februar 2018 veröffentlichte Benjamin Weinthal in der Jerusalem Post den Artikel „German bank enables pro-BDS NGO that supports IDF deserters“

Rundbrief »KDV im Krieg« - Februar 2018

Arbeit von Connection e.V.

November 2017 bis Februar 2018

(14.02.2018) November 2017 bis Februar 2018: Wir berichten über die Aktivitäten zur Unterstützung des ukrainischen Journalisten und Kriegsgegners Ruslan Kotsaba sowie über unsere Arbeit für ukrainische Militärdienstentzieher, die in Deutschland Asyl suchen. Weitere Kontakte zu eritreischen AktivistInnen ergaben sich auf einer Reise nach London. Und wir gehen auf die geänderte Rechtsprechung zu Asyl suchenden Deserteuren Syrien ein, die immer stärker nur noch einen subsidiären Schutz vorsieht.

Rundbrief »KDV im Krieg« - November 2017

Arbeit von Connection e.V.

September bis November 2017

(22.11.2017) Von 2017 bis November bereiteten wir die Konferenz „Fluchtsituation Eritrea - Kein Ende in Sicht?“ vor und führten sie schließlich Mitte Oktober durch (...mehr). Zudem sorgten für Unterstützung für inhaftierte israelische Kriegsdienstverweigerinnen und arbeiteten weiter an Möglichkeiten, wie AntimilitaristInnen und MenschenrechtsaktivistInnen in der Türkei in der sehr prekären Lage unterstützt werden können.