Antimilitarismus 

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Wolfram Beyer (l.) und Tommy Spree im Anti-Kriegs-Museum Berlin

War Resisters‘ International - zum 100. Jubiläum

(28.08.2021) Vor hundert Jahren, 1921, wurde die War Resisters‘ International (WRI), in den Niederlanden gegründet. Aus diesem Anlass hat Wolfram Beyer zwei Publikationen zur WRI-Geschichte herausgegeben. Wir hatten die Gelegenheit, mit ihm insbesondere über die Bedeutung der Kriegsdienstverweigerung zu sprechen. (d. Red.)

Ukraine: Im neuen Kalten Krieg haben wir keine Zukunft

(29.07.2021) Als die Ukraine zum Schlachtfeld des neuen Kalten Krieges zwischen den Vereinigten Staaten und Russland wurde, wurde unser friedliches Leben durch militanten Nationalismus und die beiden konkurrierenden aggressiven Imperialismen zerrissen. Wir sollten aus der toten Ecke eines permanenten Krieges und eines wirtschaftlichen und demokratischen Niedergangs herauskommen, aber es ist nicht einfach, eine hoffnungsvolle Zukunft zu entwickeln.

Unser Selbstverständnis

(15.02.2021) Wir glauben, dass alle Formen von Krieg und militärischer Unterdrückung die Entwicklung von Gerechtigkeit, Freiheit, Demokratie, Rechtssicherheit, Menschenrechten und friedlichen Lösungen in unserem Land und unserer Region behindern. Die Initiative der äthiopischen Kriegsgegner*innen (EWRI) steht für einen andauernden Frieden auf Basis der Menschenrechte wie auch des Rechtes, sich dem Krieg, der Militarisierung, zwangsweiser Einberufung und der Verletzung aller Menschenrechte zu verweigern.

Aktion Schilderwechsel: Aktivist*innen tauschen Bundeswehr-Schilder aus

(22.01.2021) Am heutigen Vormittag haben 20 Friedensaktivist*innen Warnschilder der Bundeswehr am Fliegerhorst Büchel durch neue UN-Schilder ersetzt. Aus Anlass des Inkraftretens des Atomwaffenverbotsvertrags sind die Atomwaffengegner*innen heute selber aktiv geworden. Schilder der Bundeswehr, die am Zaun zum Militärflughafen Büchel hängen und auf denen vor einem militärischen Sicherheitsbereich gewarnt wird, wurden abgehängt und durch neue Schilder ersetzt, auf denen deutlich zu lesen war: „Achtung Massenvernichtungswaffen. Atombomben sind seit heute verboten“.