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Stichwort: Militär
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Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Kriegsdienstverweigerung in der Türkei (...mehr)

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Militär 

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Frauen und Armee
Wer braucht bei solchen Rabbis noch Trump? - Die einen steigen in Panzer, die anderen gehen ins Militärgefängnis
(11.03.2017) 

Auf seinem Blog berichtet Adam Keller aus Israel über die jüngsten Diskussionen zur Einbeziehung von Frauen in die israelische Armee und den Aktionen der israelischen Kriegsdienstverweigerinnen.

Kriegsdienstverweigerung und Desertion in den USA
(01.02.2017) 

In einem ausführlichen Beitrag stellt Rudi Friedrich von Connection e.V. die Situation zur Kriegsdienstverweigerung und Desertion in den USA dar, nennt Zahlen, rechtliche Hintergründe und gibt Beispiele von Personen, die wegen ihrer Verweigerung oder Desertion verfolgt wurden.

Georgien: Wehrpflicht wieder in Kraft gesetzt
(14.12.2016) 

Im November diesen Jahres gab der georgische Verteidigungsminister Levan Izoria bekannt, dass die Wehrpflicht wieder in Kraft gesetzt werde, nachdem sie einige Monate zuvor von der damaligen Ministerin Tina Khidasheli ausgesetzt worden war. Minister Izoria erklärte auch, dass die Wiedereinführung der Wehrpflicht mit weiteren Änderungen verbunden werde.

Militär und Monarchie: Reisebericht aus Thailand
(08.12.2016) 

Als ich im November Bangkok erreichte, trauerten viele um den König Bhumibol Adulyadej, der nach sieben Jahrzehnten Regentschaft am 13. Oktober 2016 gestorben ist. Ich reiste gemeinsam mit Jungmin Choi und Yongsuk Lee nach Thailand. Beide sind bei der südkoreanischen Organisation World Without War aktiv.

Ruanda: Kriegsbeteiligung, Rekrutierung, Desertion und Strafverfolgung
Ehemalige Soldaten berichten
(14.11.2016) 

Ruanda ist ein innerhalb von Afrika liegendes Land, in dem es bis vor kurzem Kriege und Konflikte gab. 1990 griff eine zumeist von ausgewanderten, den Tutsi angehörenden, Flüchtlingen gebildete Rebellenarmee die ruandischen Streitkräfte von Uganda aus an. Der Krieg dauerte vier Jahre an. Am Ende übernahm die Rebellengruppe, die Ruandische Patriotische Front die Kontrolle des Landes und beendete damit den Genozid von 1994. Der militärische Zweig, die Ruandische Patriotische Armee, integrierte einige aus der besiegten Armee und wurde zu den Ruandischen Verteidigungsstreitkräften.

Dieser Bericht untersucht, inwieweit im letzten Jahrzehnt in Ruanda die Möglichkeit eingeschränkt war, die Armee zu verlassen. Er beruht auf den Aussagen ehemaliger Soldaten, die desertierten.

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