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Stichwort: Arbeit von Connection e.V.
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Verleihung des Martin-Niemöller-Förderpreises an Connection e.V. 2009

Highlights aus der Arbeit von Connection e.V.

2016: Kampagne "Stoppt den Kreislauf der Gewalt in der Türkei!" (...mehr); Ukraine - Widerstand gegen den Krieg stärken (...mehr); Asylverfahren des US-Deserteurs André Shepherd (...mehr); Israelische Kriegsdienstverweigerinnen gegen Besatzung (...mehr);

pdfFaltblatt November 2016

2015: Besuch von Aktiven der südkoreanischen Organisation World Without War (...mehr); Kunst begegnet Kriegsdienstverweigerung - Ein Aktionswochenende (...mehr); US-Deserteur André Shepherd erhält Menschenrechtspreis (...mehr); Veranstaltungsreihe mit israelischen KriegsdienstverweigerInnen;

pdfFaltblatt November 2015

2014: Veranstaltungsreihe "Krieg in der Ukraine: Machtproben in einem zerrissenen Land" (...mehr); Mediterranes Treffen zur Kriegsdienstverweigerung (...mehr); US-Deserteur vor Europäischem Gerichtshof (...mehr)

pdfFaltblatt November 2014

2013: Veranstaltungsreihe "Türkei - Eskalation oder Konfliktlösung?" (...mehr); Türkei: Kampagne zur Kriegsdienstverweigerung; Seminar für ägyptische KriegsdienstverweigerInnen (...mehr); Solidaritätskampagne für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus den USA (...mehr) und anderen Ländern (...mehr)

pdfFaltblatt November 2013

2012: Veranstaltungsreihen "Ägyptischer Frühling - Zwischen Revolution und Militärherrschaft"(...mehr) und „Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod“ (...mehr); Türkei: Kampagne zur Kriegsdienstverweigerung (...mehr); Solidaritätskampagne für Kriegsdienstverweigerer in Ägpyten, Türkei und USA (...mehr).

pdfFaltblatt November 2012

2011 ... 1994: (...mehr)

1993: Gründung von Connection e.V.;

Aktionen | Projekte

Arbeit von Connection e.V. 

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Vorwort zur Broschüre "Kriegsdienstverweigerung in der Türkei"
(09.05.2012) 

Vor 20 Jahren traten in der Türkei die ersten Kriegsdienstverweigerer an die Öffentlichkeit, Vedat Zencir und Tayfun Gönül. Dieser ersten Aktion folgten weitere Verweigerer in der Türkei, wie auch im Ausland. Insgesamt dürften es mittlerweile zwischen fünf- und sechshundert sein, die öffentlich gegen den Krieg und gegen Militär aufstanden. Die Türkei erkennt jedoch das Recht auf Kriegsdienstverweigerung nicht an. Verweigerer werden strafrechtlich verfolgt und nach Verbüßung der Haftstrafe erneut einberufen.

Ägyptischer Frühling – Zwischen Revolution und Militärherrschaft
Veranstaltungsreihe mit dem Militärkritiker Maikel Nabil Sanad und seinem Bruder Mark Sanad, 21.-31. Mai 2012
(02.05.2012) 

Durch weitgehend gewaltfreie Massenproteste wurde im Februar 2011 der ägyptische Präsident Husni Mubarak entmachtet. Die Regierungsgeschäfte übernahm der Oberste Militärrat. Trotz der Ende 2011 durchgeführten Wahlen hält das Militär weiter die Macht in den Händen und ging nicht auf die Forderung ein, diese einem zivilen Gremium zu übergeben. Die Zweifel der Demokratiebewegung, ob es wirklich einen demokratischen Wandel geben wird, sind groß.

Wir haben die beiden Brüder Maikel und Mark Sanad für eine Veranstaltungsreihe vom 21.-31. Mai 2012 nach Deutschland eingeladen. Sie werden mit ihren kritischen Positionen zum Militär, den Aktivitäten in der Demokratiebewegung und ihrer Arbeit zu Kriegsdienstverweigerung und Menschenrechten ein differenziertes Bild über die Lage in Ägypten liefern. Veranstaltungen finden statt in Köln, Bremen, Hamburg, Leipzig, Lahnstein, Mainz, Landshut und Ravensburg.

Aus der Arbeit von Connection e.V.
September 2011 bis Januar 2012
(02.02.2012) 

Von September bis November 2011 führten wir eine Veranstaltungsreihe zu Waffenexporten ins südliche Afrika durch. Mit zwei Veranstaltungen in Stuttgart und München bezogen wir Position gegen den seit 10 Jahren laufenden Krieg in Afghanistan. Wir setzten uns weiter für den ägyptischen Militärkritiker und Kriegsdienstverweigerer Maikel Nabil Sanad ein. Im Januar beteiligten wir uns an einer Demonstration für Bradley Manning, dem vorgeworfen wird, Informationen an Wikileaks übermittelt zu haben.

„Es geht um sehr viel“
Interview zur Veranstaltungsreihe "Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod"
(14.12.2011) 

Im November 2011 führte der angolanische Kriegsdienstverweigerer und Journalist Emanuel Matondo Veranstaltungen an zehn Orten zum Thema „Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod“ durch. Die Veranstaltungsreihe wurde getragen von Connection e.V. gemeinsam mit der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! und der Informationsstelle Südliches Afrika e.V. Wir befragten Emanuel Matondo im Anschluss nach seinen Erfahrungen.

Aus der Arbeit von Connection e.V.
Juli bis August 2011
(01.09.2011) 

Von Juli bis August 2011 bereiteten wir eine Rundreise mit dem angolanischen Kriegsdienstverweigerer Emanuel Matondo zu Rüstungsexporten ins südliche Afrika vor. Die Veranstaltungsreihe wird im November 2011 stattfinden. Desweiteren erstellten wir T-Shirts, Aufkleber, Plakate und mehr für die Kampagne für den US-Deserteur André Shepherd. Darüber hinaus setzten wir uns für die Freilassung des ägyptischen Kriegsdienstverweigerers und Militärkritikes Maikel Nabil Sanad ein.

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