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Connection e.V. - Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
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Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Kriegsdienstverweigerung in der Türkei (...mehr)

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Hintergrund Aktuell

(18.07.2016) 
Connection e.V.:
Israel: Kriegsdienstverweigerin Tair Kaminer aus Militär entlassen, aber weiter in Haft
(14.07.2016) 
Rudi Friedrich:
Vorwort zur Broschüre "Stoppt den Kreislauf der Gewalt in der Türkei!"
(02.07.2016) 
Mesarvot:
Dutzende Rechtsexperten wenden sich in einem dringenden Appell an den Obersten Militärstaatsanwalt
- "Tair Kaminers Haft ist eine unangemessene Politik"
(20.06.2016) 
Connection e.V.:
Israel: Erneut zwei Kriegsdienstverweigerinnen in Haft
- Tair Kaminer zum sechsten Mal, Omri Baranes zum dritten Mal verurteilt
(15.06.2016) 
Connection e.V. und andere:
Stoppt den Kreislauf der Gewalt in der Türkei!
-  Lobby-Tour nach Genf, Wien, Brüssel und Straßburg
Willkommen bei Connection e.V.
Türkei: Lasst uns die Spirale der Gewalt und die militaristischen Zumutungen verweigern
(16.07.2016) 

Militärputsche haben überall, wo sie stattgefunden haben, Menschenrechtsverletzungen mit sich gebracht. An allen Orten, an denen eine Armee mit Gewalt die Kontrolle übernommen hat, wurden Gewaltstrukturen gefestigt, die davon betroffene Gesellschaft war einer Spirale der Gewalt ausgesetzt. Was wir seit der Nacht des 15. Juli erleben, ist eine Variante dessen. Auf der einen Seite werden setzt ein sogenannter "Friedensrat" einen Militärputsch um, auf der anderen Seite steht die sogenannte "Demokratische Bewegung" der AKP-Regierung.

Türkei: Wir sind gegen jede Art des Putsches, gegen Putschversuche wie auch gegen anti-demokratische Praktiken
Wir verteidigen echte zivil-demokratische Werte und den Respekt für Menschenrechte
(16.07.2016) 

Am 15. Juli 2016 gab es einen Putschversuch in der Türkei. Weiterhin gibt es die Gefahr eines Putsches. Viele Zivilpersonen, Soldaten und Polizisten verloren entweder ihr Leben oder wurden aufgrund von Gewalt oder Zusammenstößen im Rahmen des Putsches verwundet. Militärfahrzeuge und Kampfflugzeuge waren insbesondere in und über Wohngebieten aktiv. Zusammenstöße in diesen Gebieten führten bei den BewohnerInnen zu großen Sorgen und Ängsten. Auf der anderen Seite sahen wir auch Fälle, in denen sich Bürger über demokratische Prinzipien hinwegsetzten, wie auch Lynchversuche. Kurz: die Türkei taucht ein in eine Phase des schnellen und tiefen Chaos', dessen Ausmaß unbekannt ist.

Ukraine: Ruslan Kotsaba frei
Verfahren gegen Journalisten und Kriegsdienstverweigerer eingestellt
(14.07.2016) 

"Es ist ein großer Erfolg der internationalen Kampagne, dass Ruslan Kotsaba endlich vom Berufungsgericht aus der Haft entlassen wurde", erklärte heute Rudi Friedrich vom Kriegsdienstverweigerungs-Netzwerk Connection e.V. "Wir freuen uns mit ihm und seiner Familie."

Bei der heutigen Verhandlung hat das Berufungsgericht das Verfahren aus Mangel an Beweisen eingestellt und den 49-jährigen Ruslan Kotsaba aus der Haft entlassen. Er war am 12. Mai 2016 vom Gericht der 1. Instanz in Iwano-Frankiwsk wegen "Behinderung der rechtmäßigen Aktivitäten der Streitkräfte der Ukraine" zu 3,5 Jahren Haft verurteilt worden.

Stoppt den Kreislauf der Gewalt in der Türkei!
Kurzbeschreibung und Inhalt der Broschüre
(14.07.2016) 

Im August 2015 begann erneut der gewaltsame Konflikt zwischen der türkischen Regierung und bewaffneten kurdischen Gruppen in der Türkei. Mit der im Juli 2016 erschienenen Broschüre dokumentieren wir Berichte über den Krieg, die Realität der Ausgangssperren und der Straßenkämpfe. Verschiedene Organisationen kommen mit eigenen Stellungnahmen zu Wort. Wir zeigen auch auf, welche zivilen Widerstandsformen, welche Solidaritätsarbeit und welche Aktivitäten es gegen den Krieg gibt.

Türkische Menschenrechtsaktivisten auf Lobby-Tour nach Genf, Wien, Brüssel und Straßburg
Stoppt den Kreislauf der Gewalt in der Türkei!
(04.07.2016) 

Vom 12.-24. Juni 2016 reisten Coşkun Üsterci, Vorstandsmitglied der Menschenrechtsstiftung in Izmir, und Gamze Yalçın, Vorstandsmitglied des Menschenrechtsvereins der Türkei, gemeinsam nach Genf, Wien, Brüssel und Straßburg. Sie trafen dort auf höchster Ebene mit Menschenrechtsexperten aus den Vereinten Nationen, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), dem Europarat, dem Europäischen Parlament sowie der Europäischen Kommission zusammen.

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